SIZILIEN – Brücke zwischen Orient und Okzident

Reisevorschlag ITI04

Warum nach Sizilien Reisen? Nicht nur, weil dort die schönsten griechischen Tempel außerhalb Griechenlands zu finden sind. Sizilien als „Brücke zwischen Orient und Okzident“ zieht schon seit Goethes Zeiten Besucher magisch an. Die Reise versetzt uns in Zeiten, in denen Menschen ihre Freude und Trauer über Werden und Vergehen der Natur in Erzählungen mit mythologischen Gestalten kleideten. Das Christentum schuf auf Sizilien eindrucksvolle Bildprogramme. An neun Tagen wollen wir zudem der außergewöhnlichen sizilianischen Gastfreundschaft nachspüren, die den Fremden als Bereicherung begreift. Manchmal lässt sich eine jahrtausendalte Geschichte eben doch durch ein einziges Glas Wein oder eine lächelnde Geste erzählen.

KULTUR ENTDECKEN
Die bedeutendsten Glanzpunkte Siziliens
Eindrucksvolle Bildprogramme des Christentums
Die schönsten griechischen Tempel außerhalb Griechenlands
Mittagessen in einem landwirtschaftlichen Betrieb

NATUR GENIESSEN
Auffahrt zum Ätna, dem größten noch tätigen Vulkan Europas
Herrlichen Küstenlandschaften

MENSCHEN BEGEGNEN
Besuch der Waldenser-Gemeinde Riesi

SPIRITUALITÄT ERLEBEN
Spirituelle Tagesimpulse durch unsere Reiseleitung

Landkarte der Route ITI04

Landkarte der Route © Biblische Reisen GmbH

Reiseverlauf  

Linienflug nach Palermo, der Hauptstadt Siziliens: Hotelbezug im Badeort Mondello bei Palermo für vier Nächte. (ca. 40 km).

In Segesta faszinieren der Elymertempel und das Theater mit wunderbarem Ausblick. Weiter geht’s auf der „Salzstraße“ durch die Salinengebiete mit ihren Salzpfannen zum mittelalterlichen Städtchen Erice, dem sagenumwobenen Eryx. (ca. 230 km)

Auffahrt nach Monreale, wo wir uns vom Normannendom mit seinem Mosaikzyklus, den Bronzeportalen und dem Kreuzgang beeindrucken lassen. In Palermo Besuch des Normannenpalasts mit der Capella Palatina, der Kathedrale mit Staufergräbern und von San Giovanni degli Eremiti, einem Komplex aus ehemaliger Moschee, Kirche und Kreuzgang. (ca. 30 km)

Auffahrt auf den Monte Pellegrino mit der Grotte der heiligen Rosalia, der Schutzpatronin Palermos. Anschließend Ausflug nach Cefalù, malerisch eingebettet zwischen „Rocca“ und Meer: Gang durch die Altstadt mit Besichtigung des Normannendoms; freie Zeit. (ca. 230 km)

Nach dem Besuch der griechischen Ruinen von Selinunt erwartet uns ein köstliches Mittagessen im landwirtschaftlichen Betrieb Case di Latomie, eingebettet in Jahrhunderte alte Olivenhaine und Zitronenplantagen. Weiterfahrt nach Agrigent, dem Akragas der Griechen: Zu Fuß geht’s durch das Tal der Tempel; Hotelbezug für eine Nacht; freie Zeit. (ca. 215 km)

Fahrt nach Riesi: Besuch des Diakonieprojekts „Servizio Cristiano“ der örtlichen WaldenserGemeinde. Die römische Villa del Casale bei Piazza Armerina besticht durch außergewöhnlich schöne Mosaikfußböden. Hotelbezug für drei Nächte an der Ostküste in Giardini Naxos. (ca. 305 km)

Ausflug nach Syrakus, dem größten Naturhafen des Mittelmeers, wo nach christlicher Überlieferung Marcianus bereits im Jahre 44 n.Chr. eine christliche Gemeinde gründete, die später von Paulus auf seiner Gefangenschaftsreise für einige Tage besucht wurde: Besuch der Archäologischen Zone und Gang durch die Altstadt auf der Halbinsel Ortygia mit Dom, der Teile des Athenatempels einbezieht, und zur Aretusaquelle. (ca. 240 km)

Auffahrt zum Ätna, dem größten noch tätigen Vulkan Europas. Die mit dem Bus befahrbare Straße endet auf einer Höhe von 1.900 m. Fotopause und evtl. Besuch eines nahegelegenen Nebenkraters. Der Nachmittag gehört Taormina: griechisches Theater mit überwältigendem Blick auf den Mongibello, den „Berg der Berge“; Bummel über den Corso Umberto. (ca. 110 km)

Fahrt zum Flughafen Catania (ca. 70 km): Rückflug nach Wien.

Weitere Informationen  

Reisedauer: 9 Tage; siehe unsere Reisebedingungen

Wir antworten gerne Ihre Fragen zu diesem Reisevorschlag.