Wir über uns

WEIT MEHR ALS SIE GLAUBEN
Geschichte und Anspruch von Biblische Reisen Österreich
Seit 1972 steht Biblische Reisen für Studienreisen, die Wissen vermitteln, Perspektiven eröffnen und Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Es begann genau im Februar 1972 mit einer Reise ins Heilige Land. Unter der Leitung des Chorherren Dr. Norbert W. Höslinger, und des Judaisten Prof. Fritz Werner machte sich die erste Gruppe auf den Weg. Aus den damaligen „bibelarchäologischen Lehrkursen“ entwickelte sich unter der Leitung von Geschäftsführerin Gertraud Aigner Schritt für Schritt ein eigenständiges Profil moderner Kultur- und Studienreisen. 1989 wurde der damalige „Reisedienst des Katholischen Bibelwerkes“ in die Biblische Reisen GmbH Stuttgart eingebracht. Seit September 2020 ist Biblische Reisen wieder ein eigenständiges österreichisches Unternehmen – als Schwesterunternehmen von Biblische Reisen Stuttgart und Viator Reisen Dortmund unter dem gemeinsamen Dach vom Ökumenischen Arbeitskreis für Biblische Reisen e.V.
REISEN, DIE ZUSAMMENHÄNGE ERSCHLIESSEN
Von Anfang an ging es uns nicht darum, fertige Antworten zu vermitteln, sondern Räume für Begegnung und eigenes Entdecken zu schaffen. Unser Symbol, der „Diodos“ – griechisch für „Zwei-Weg“, steht für diesen Gedanken: wie eine aufgeschlagene Bibel oder die Schwingen eines Vogels – zwei Wege führen gemeinsam in die Tiefe. Denn Geschichte, Kultur und Religion lassen sich oft nur im Zusammenhang verstehen. Wer Kirchen, Moscheen und Synagogen besucht, archäologische Stätten erschließt oder mit Menschen vor Ort ins Gespräch kommt, gewinnt einen anderen Blick auf ein Land. Aus Sehenswürdigkeiten werden Zusammenhänge, aus Informationen persönliche Eindrücke und aus Begegnungen bleibende Erinnerungen.
KULTUREN ERLEBEN – MENSCHEN BEGEGNEN
Dieses Verständnis prägt heute unsere Reisen. „Kulturen erleben – Menschen begegnen“ ist mehr als ein Motto: Es beschreibt unseren Anspruch. Wir verbinden fundierte Reiseprogramme mit fachkundiger Begleitung und authentischen Begegnungen. Religion verstehen wir dabei nicht als Abgrenzung, sondern als wichtigen Schlüssel zum Verständnis von Gesellschaften, Kulturen und ihrer Geschichte. Deshalb begegnen wir religiösen Traditionen mit Offenheit und Respekt – unabhängig davon, ob unsere Gäste selbst gläubig sind, einer anderen Religion angehören oder keiner Religion.
MEHR ALS EINE KLASSISCHE STUDIENREISE
Eine Reise mit Biblische Reisen soll fachlich anspruchsvoll sein und zugleich Raum für persönliche Erfahrungen lassen. Eine angenehme Atmosphäre in der Gruppe, Zeit für Austausch und Begegnung sowie ein täglicher geistlicher oder kultureller Impuls gehören zu unserem besonderen Reisestil. Denn wer unterwegs Zusammenhänge entdeckt, gewinnt nicht nur Erkenntnisse über ein Land – sondern oft auch neue Perspektiven auf die eigene Welt.
IHRE EIGENE GRUPPE – INDIVIDUELL GEPLANT
Biblische Reisen organisiert nicht nur ausgeschriebene Studien- und Kulturreisen an fixen Terminen (Reisen mit Terminen). Wir entwickeln auch maßgeschneiderte Gruppenreisen für Pfarren, Bildungseinrichtungen, Vereine, kirchliche Gruppen und andere Organisationen. Sie reisen mit Menschen, die Sie kennen, und bestimmen gemeinsam die inhaltlichen Schwerpunkte. Ob Pilgerreise oder Uni-Exkursion wir übernehmen die Konzeption und Kalkulation des Programms, die Auswahl geeigneter Leistungen, die gesamte reisetechnische Organisation und die Abwicklung als Reiseveranstalter. Damit erhalten Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter professionelle Unterstützung von der ersten Idee bis zur Rückkehr – und werden zugleich von zahlreichen organisatorischen und rechtlichen Aufgaben entlastet.
SEIT 1972. UND MIT EINEM KLAREN BLICK NACH VORN
Was sich in 55 Jahren verändert hat, sind Reiseformen, Destinationen und Erwartungen. Geblieben ist unser Anspruch: Reisen sollen Wissen vertiefen, Horizonte erweitern und Begegnungen ermöglichen. Wer mit uns reist, entdeckt oft weit mehr als er/sie glaubt.
Unser Symbol
ist seit vielen Jahren der so genannte „Diodos“ (Zwei-Weg): Zwei Wege treffen sich unter einem aufgeschlagenen Buch, das zugleich an die Schwingen eines Vogels erinnert.
Damit beziehen wir uns zum einen auf die ökumenische Bewegung der Kirchen, die sich „unter dem Wort“ der Bibel begegnen, und weisen zum anderen auf das Reisen hin – als Möglichkeit, dieses Wort tiefer zu verstehen.

