Georgien - Gottes Garten am Kaukasus

Der georgischen Überlieferung nach war es der Apostel Andreas („der Erstberufene") selbst, der schon im 1. Jahrhundert in weiten Teilen Georgiens das Evangelium verbreitete. Noch vor Rom wurde um 337 im ostgeorgischen Königreich Iberien das Christentum zur Staatsreligion erklärt. Ausschlaggebend für den Umbruch im geistlichen und kulturellen Leben war dabei die Missionstätigkeit der Kappadokierin Nino: Der Legende nach wurde sie in einem Traum von Maria durch die Übergabe eines Weinrebenkreuzes beauftragt, die Georgier zum Christentum zu bekehren. Die Isolation in den Tälern des Kaukasus führte zur Herausbildung einer eigenständigen georgischen Kirchenkunst und -architektur. Sie bewahrt in vielem ganz ursprüngliche Formen, die wir – neben den herrlichen Landschaften Georgiens – auf unserer Reise kennen lernen wollen.


Programmvorschlag für eine 9-tägige Reise nach Georgien.